Excel ist keine Datenbank

Aufgrund der grossen Verbreitung und der einfachen Handhabung werden Microsoft Excel-Tabellen oft als Datenbanken „missbraucht“. Mit zunehmender Nutzeranzahl, einem steigenden Datenvolumen, der fehlenden Dokumentation der Datenmanipulation und der fehlenden Rechteverwaltung kommt man aber schnell an die Grenzen einer in Microsoft Excel konzipierten Lösung. Die Folge ist, dass die gewachsene Lösung immer unflexibler wird und sich nicht mehr optimal bedienen lässt.

Obwohl Microsoft Excel über einfache Datenbank-Funktionen verfügt, ist Microsoft Excel keine Datenbank, sondern ein Kalkulationsprogramm, dessen Stärke in der Erstellung von Tabellenkalkulationen und der automatischen Durchführung von mathematischen Rechenoperationen liegt. Für die Verwaltung von mittleren und grösseren Datenbeständen kommt man um eine Datenbank-Lösung mit Microsoft Access, Microsoft SQL-Server, Oracle Database oder MySQL nicht herum.

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